StyleWatch Style News Now

Style News Now

Ivory Soap and Foot Massages: Lady Gaga Spills Her Beauty Secrets

03/18/2011 at 12:00 PM ET

Lady Gaga Beauty
Ramey

It’s hard to think of someone as glam as Lady Gaga mulling over a makeup bag. But in the latest issue of PEOPLE, the superstar singer opens up about her surprisingly normal beauty routines (hint: the last thing she does before bed is brush her teeth!). Gaga, who calls her mother Cynthia Germanotta and Princess Diana her beauty influences, says her mom taught her to wash her face with Ivory soap. But that doesn’t mean the singer always follows directions. When asked how many nights per week she goes to bed wearing makeup, she replies, “Seven. That is not good for your skin, but I’m blessed with good genes.” What is good for her skin? The sunblock she carries around in her beauty bag. “I don’t like to tan my face because it’s bad for wrinkles,” she explains. The natural brunette, known for her now white-blonde locks, says she misses her dark hair when she has to “get a chemical haircut because my blonde hair is falling out.” And that’s not the only damage fame has done: she admits that she’s dying for a foot massage, to relieve her achy feet after all those days spent walking in sky-high heels. But Gaga — whose favorite fragrances growing up were Versace Baby Rose Jeans and Revlon’s Jean Naté — says that above all, the best beauty tip is to be yourself. “Just go with your gut,” she urges. “Whenever you try to be someone else, it’s boring.” Perhaps that’s why she’s skipping mascara and fake lashes these days. “I think it’s more modern not to wear [either]. I just wear eyeliner.” For more on Gaga’s beauty secrets, pick up the March 28 issue of PEOPLE, on newsstands now. Rennie Dyball and Samantha McIntyre

SEE MORE STAR BEAUTY SECRETS IN ‘SLEEPING BEAUTIES: HOW HOLLYWOOD GETS GORGEOUS AT NIGHT’

Your Reaction

Follow Us

On Newsstands Now

On Newsstands Now

Mystery of the Marine's Wife
  • Mystery of the Marine's Wife
  • Andi Tells PEOPLE: 'Our Love is Worth All the Drama'
  • Cameron Diaz: Ready to Wed?

Pick up your copy on newsstands

Click here for instant access to the Digital Magazine

Advertisement

Add A Comment

Got something to add to this post? Fill out the fields below to make a comment, ask a question or share a tip. We'd love to hear from you.

Note: If this is your first time commenting on Style News Now, your comment will need to be approved by our moderator before it will appear. Thanks for your patience, and check back again soon.

Showing 79 comments

Lady Gaga Beauty Tips: Wear Sunblock, Be Yourself! « on

[...] the same, in a new People feature, the superstar opens up about her beauty routines, which are surprisingly normal when you consider [...]

Lady GaGa nautral hair is falling out for trying to look like a man | Fame Caster Official Website | The Daily Guy Whisperer on

[...] hair stylist, fashion, and body functions to work. When asked how many nights per week, with People.com, she goes to bed wearing makeup, she replies, “Seven. That is not good for your skin, but I’m [...]

Lady Gaga Doesn’t Wash Her Vagina Face « JoeTrouble on

[...] [PEOPLE] [...]

Miract Beauty » Blog Archive » Lady Gaga Wears Make-Up To Bed, Dreams of Sleeping in an Egg on

[...] keep them red carpet ready, especially when it comes to their skin. However, Lady Gaga admitted to People that she goes to bed seven nights a week without washing her [...]

Miract Beauty » Blog Archive » Lady Gaga’s beauty secret: I go to sleep with makeup on, but I won’t go out … on

[...] The singer, 24, doesn’t fully shed her outrageous makeup each night before bed, she reveals in the latest issue of People. [...]

Lady Gaga… ¿alguien quiere conocer sus cuidados de belleza? on

[...] Gaga tiene su gran coste físico ya que en una entrevista que la cantante concedió a la revista People también desveló que llevar zapatos de plataforma también le produce muchos dolores, pero asegura [...]

Lady Gaga Shares Her Beauty Secrets « Makeup For Life - Beauty Advice, Makeup Tutorials, Celebrity Makeup, Product Reviews on

[...] hair, normal isn’t exactly the right word to describe Lady Gaga. Now in the latest issue of People, the pop sensation spills some of her quirky and rather disturbing beauty secrets. “Gaga, [...]

g h on

looking good!

Tomaten Thunfisch-Toast on

Was Du schreibst ist sehr schön – leider ist es aber auch völlig unzulänglich. Denn Erfahrung gewinnt man, um es einmal wortspielerisch auszudrücken, indem man sie “er-fährt.”
Du glaubst noch immer, es genüge seine Sinne weit zu öffnen und die Besonderheiten jeder Einzelheit in seiner Umgebung wahrzunehmen. Aber meiner Meinung nach ist das nicht richtig. Zwar, man könnte sagen: wer diese Fähigkeit besitzt, der nimmt Eindrücke und Erkenntnisse tiefer und stärker auf als andere (bzw. die meisten anderen). Aber Erkenntnisgewinn ist immer auch mit Unannehmlichkeiten, oder besser: Unbequemlichkeiten verbunden (denn nicht immer muss es unangenehm sein).
Um es einfacher auszudrücken: ein offenes Herz trifft man nur dort, wo es auch einen offenen Geist gibt, wie Nietzsche sagte. Was aber zeichnet den offenen Geist aus? Neugier dürfte wohl das erste Gebot für ihn sein. Wer aber neugierig ist, der will die Dinge begreifen, also greifbar vor sich haben. Ein Beispiel: Du bist interessiert an Kunst. Wer sich für Kunst interessiert, für den sollten Rom und Florenz die schönsten Städte der Welt sein. Aber wer sich dafür interessiert, der begnügt sich nicht damit ein Buch darüber zu lesen (oder viele), sonder er will da hin! Man kann lesen wie Menschen in der Sixtinischen Kapelle auf die Knie fallen und in Tränen ausbrechen weil sie davon so überwältigt sind, aber man muss es doch erleben um es zu begreifen.

Interesse lockt – Interesse lockt Wissen und Wissen bringt Erkenntnise – aber DIE Erkenntnis wird es erst in Kombination mit (sinnlicher) Erfahrung.
Wer Erkenntnis erlangen will, der muss sein Habitat verlassen, sowohl sein physisches, als auch sein psychisches, geistiges und seelisches. Das klingt erst unbequem, aber es ist ein Perpetuum mobile, denn der offene Geist drängt sowieso darauf alle Fragen zu beantworten und sucht sich über dies hinaus sogar noch immer neue. Eine Gedankenkette macht dies klar: Ich interessiere mich für Malerei, also beginne ich mich für bestimmte Künstler zu interessieren. Wenn ich mich aber für den Künstler interessiere, dann versuche ich seine Werke zu verstehen. Um sein Werk zu verstehen, so muss ich wissen, in welcher Epoche er lebte. Was zeichnet diese Epoche aus? Welche Architektur herrschte vor und welche Merkmale besitzt diese? Auf welchem Stand war die Wissenschaft damals, und welche Entdeckungen machte sie? Welches waren die politischen Voraussetzungen der Zeit, wie hingen sie zusammen und wie sind sie entstanden? usw. Und damit hört es noch lange nicht auf, denn man kann eine Epoche nicht selektiv und völlig unabhängig von anderen denken – was kam davor, was kam danach? Welche Künstler gehören zum Umkreis dieses Malers? Wodurch unterscheiden sie sich? Wodurch waren sie beeinflusst? Was war ihr Anliegen? Was bedeutet dies und jenes im Gemälde? Woher stammen die darin verwendeten Symbole und könnte man sie auch anders deuten? Und all dies nimmt nie ein Ende, denn man kann unendlich damit fortfahren sein Wissen zu vertiefen, dafür aber muss man sein intellektuelles Habitat evtl. zum Teil verlassen, muss sich mit Dingen beschäftigen, die einem anfangs schwer verständlich erscheinen, die aber dann immer einfacher werden und das eigene Ich auf einer neuen Seite hin erweitern. Allein: alles zu wissen reicht nicht aus. Denn dies alles folgt einem linearen Erkenntnisprozeß – wahre Erkenntnis braucht aber Brüche. Wir brauchen immer jemand oder etwas, das auf all unser Wissen wie mit einem Hammer einschlägt.
Es ist die Grundidee barocker Bauwerke: Eine Barockkirche ist zusammengesetzt aus tausenden und abertausenden verschiedenen Details, überall finden sich Brüche in den geschwungenen Formen und oft ist ein einzelner Abschnitt oder ein Feld von Abschnitten schwer zu begreifen, Malerei, Bildhauerei und Architektur überlagern sich auf verrückteste Art und Weise, Häuser-, Park-, Straßen- und ganze Stadtplanungen richten sich zu einer oft asymetrischen Mitte hin aus- aber doch fügt sich alles in ein harmonisches Gesamtbild, das Gesamtkunstwerk.

Wenn Du glaubst all Deine Erfahrungen innerhalb eines recht kleinen Gebietes sammeln zu können, so ist das ein Trugschluss – im Endeffekt läuft es auf das Folgende hinaus: ich kann mir Bücher über Istanbul kaufen, mein Gemüsehändler ist Türke, evtl. kann ich sogar die Sprache lernen – damit erspare ich mir die Reise in die Türkei. Wie falsch dieser Gedanke ist, muss ich nicht erklären.

In Wirklichkeit hast Du Angst vor dem Unbekannten, das Dich doch so lockt. So wie viele Angst haben vor der Mathematik die sie zugleich aber doch beeindruckt. Gerne würdest Du bleiben wo Du bist, weil Du denkst Deine Heimat gefunden zu haben, weil Du denkst, Dein Herz hat sein Zuhause wo es jetzt ist. Tatsächlich aber wohnt es nur dort. Was Du von der Welt weißt ist viel zu wenig als dass Du behaupten könntest Du wüsstest, wo Dein Herz seine Heimat hat.

Du glaubst es dennoch, und Du eignest Dir auch immer mehr Wissen an, dass Dich in Deinem Denken bestätigt. Aber was Dir fehlt ist das Wissen, dass Dir widerspricht! Was Dir fehlt ist die Herausforderung. Liest Du noch immer Hermann Hesse? Seit wie vielen Jahren? Es nützt nichts andere Schriftsteller zu lesen, wenn diese nur bestätigen was man längst zu wissen glaubt (weil man unterbewusst auch nur das sucht, was einen selbst bestätigt?!). Man braucht das Neue, das Unerwartete, das Schwierige!

Noch immer glaubst Du, alles vergeistigt sehen zu können, allem das Sphärische Sein ansehen zu können und daraus Deine Erkenntnisse für das Leben zu ziehen. Aber in Wirklichkeit ist das nur die Metaphysik der Begrenztheit, denn über Deinen eigenen Standpunkt gehst Du nicht hinaus.Du hast nur gelernt Dinge so zu sehen und zu denken wie Du bisher glaubst, dass sie gesehen oder gedacht werden müssten. Ich will Dir nichts vorschreiben, ich will Dir nur einen Rat geben: beginne zu studieren, nicht etwa weil es schick ist. Es geht darum neu zu denken was man vermeintlich schon zu wissen glaubt. Viele, vielleicht sogar die meisten, gehen an die Universität und bleiben trotzdem ignorant. Sie wissen nicht das Angebot zu nutzen, dass ihnen diese Institution geben kann. Man lernt eine neue Denkart, man lernt wissenschaftlich zu recherchieren, man lernt Stoff anders aufzunehmen, man lernt Verbindungen herzustellen zwischen verschiedenen Themengebieten, man lernt intellektuelle Herausforderungen anders anzugehen und man bekommt zudem die Gelegenheit sein Wissen in beinahe allen nur möglichen Bereichen zu vertiefen und zwar so wie man es sonst nur schwer oder kaum könnte. Es geht darum das zu nutzen, was für einen vorteilhaft ist und gut. Nicht geht es darum “etwas” zu studieren, sondern sich selbst, seine Persönlichkeit und seine eigenen Fähigkeiten zu entfalten, dank der Möglichkeiten die einem geboten werden. Das ist der Grundgedanke der Universität.

Was ich sage ist: Fordere Dich heraus. Zu sich selbst kommen kann nur, wer sich vorher verlassen hat. Dein Wesen ist immer unvollständig, daran wird sich nie etwas ändern. Aber Du kannst daran arbeiten es zu vervollständigen, zu komplettieren. Nicht indem Du bleibst wo Du bist. Deine Füße verharren an einem Ort und Du glaubst das würde die Bewegungsfreiheit Deines Geistes nicht einschränken, dabei bildet alles zusammen, Dein Körper, Dein Geist, Deine Seele ein Gesamtkunstwerk mit Deiner persönlichen Handschrift. Deine Seele ist ausgeglichen und voll, aber nur für diesen einen Fleck auf dem Du jetzt stehst. Es fehlt ihr dieGesamtheit, die Erfahrung sich in Balance zu halten wenn der ganze Körper durch die Welt rennt und von oben der immer schwerer werdende Geist auf ihr herumschaukelt. Du bist in einem Zustand der Ruhe, das hast Du sicherlich auch Deiner Klugheit zu verdanken. Aber Du vergeudest jeden Tag Dein Talent weise zu werden.

World Music News » Happy Birthday, Lady Gaga! We Got You Some Practical Presents! on

[...] Makeup remover: Lady Gaga recently revealed that she rarely takes her makeup off before bed. AHHH! The biggest no-no ever! Didn't your mother [...]

Next | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | Next | Show All
 

From Our Partners

Sign up for our daily newsletter and other special offers.
    Choose your newsletters
Thank you for signing up! Your request may take up to one week to be processed.
    see all newsletters